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Führung, Supervision, Coaching

Der Schwerpunkt meiner Angebote im Bereich Führung / Supervision / Coaching ist die Entwicklung von persönlicher Führungskompetenz, der dialogischen Erweiterung von Handlungskompetenzen und der Sicherung von Leistungsbereitschaft und Lebensqualität.
Neben der Vermittlung von Wissen und Erkenntnis zu Team- und Organisationsentwicklung, liegt ein Schwerpunkt meiner Arbeit auf der Selbstentwicklung, der Fühlungnahme mit den sozialen, emotionalen und transrationalen Kompetenzen von Fachkräften in Unternehmen und Organisationen.
Der Hintergrund der humanistischen, potentialorientierten Psychologie und der Traditionen wie z. B. des Zen-Buddhismus hat in den Jahren meiner Arbeit mit Unternehmen sicher zum Erfolg bei den TeilnehmerInnen beigetragen und das Interesse an der Selbsterfahrung und Selbsterforschung gemehrt. Erst der Respekt und die Achtung der Person und des menschlichen Miteinanders schaffen die Grundlage einer menschen- und aufgabengerechten Führung.

Gute Führer
Lingyuan sagte:
Gute Führer machen den Geist der Gemeinschaft zu ihrem Geist, und niemals lassen sie zu, dass ihr Geist sich in persönlicher Voreingenommenheit ergeht. Sie machen die Augen und Ohren der Gemeinschaft zu ihren Augen und Ohren und lassen ihre Augen und Ohren nie parteilich sein.
So können sie schließlich den Willen der Gemeinschaft erkennen und die Gefühle der Gemeinschaft erfassen.
Wenn sie den Geist der Gemeinschaft zu ihrem eigenen Geist machen, so sind gut und schlecht für sie, was gut und schlecht für die Gemeinschaft sind. Daher ist das Gute nicht fälschlich so, und das Schlechte nicht unverkennbar so. ... Wenn Du die Ohren und Augen der Gemeinschaft als deine Ohren und Augen benutzt, dann ist die Wahrnehmungskraft der Menschen deine eigene – so klar, dass nichts ungesehen und nichts ungehört bleibt. ...
Wenn die wahren Weisen ihrem Herzen und ihrer Anschauung Ausdruck gaben, so strebten sie danach , ihre eigenen Mängel zu finden, die gleichen Wünsche zu haben wie die Menschen der Gemeinschaft und ohne Voreingenommenheit zu sein. Daher heißt es, für die Verbreitung von Tugend, Menschlichkeit und Gerechtigkeit sei es richtig, so zu sein. Die aber unwissenden und unreinen Geistes sind, suchen nach den Fehlern anderer, weichen in ihren Wünschen von denen der Gemeinschaft ab und leben ihrer Voreingenommenheit. Da kann es gar nicht anders sein, als das alle Menschen sich ihnen entfremden.

Zitiert aus Thomas Cleary (Hrsg.) „Zen in der Kunst der Menschenführung“; O.W.Barth Verlag 1990